Das Streben der Anderen - Klassentreffen 5.0


Liebe Limmerin,
ist es wahr?
Verflogen sind die letzten Jahr,
wie auf manchem Kopf das Haar,
deswegen trifft sich die 4a …“

Ach du Sch…! Es ist soweit!
Klassentreffen! Klassentreffen, das ist ein Endgegner im Leben jedes Menschen.
Besonders für die Musik-Kabarettistin Andrea Limmer. Denn an diesem Tag tanzen die ehemaligen Schulfreund*innen an, mit ihren Karrieren, Häusern, Parteibüchern, Vehikeln und Familienfotos. Sie schwelgen in Erinnerungen an große Pausen, kleine Flirts, erste Quadratwatschen, letzte Hoffnungen.
Ganz nach dem Motto der 4a: „Wer noch was weiß, war nicht dabei!“ Dieser Fülle von Erfolgen steht die Limmerin baff gegenüber. Die 1,58 Meter große Powerfrau hat kein Haus, keine Kinder, keinen Büroausweis, keinen Ring am Finger. Nicht einmal eine Zimmerpflanze hat sie.
Nein, das sensible Schandmaul ist ständig in Deutschland und Österreich auf Tournee, um ihre Zuschauer zu begeistern. Und das auch noch mit der Deutschen Bahn. Wenn sie mal zuhause ist, schlägt sie sich mit ihrer Adoptiv-Großmutter Zilli, ihrer besten Freundin Hannah und der Liebe in Zeiten von Post-Corona herum.

Ein Leben am Limit also, zwischen Umsturz und Lebersturz.
Und freilich nimmt die Ausnahme-Kabarettistin das Streben der Anderen auseinander.

Fotos: ©ludo vici

Preise
2020 - Zweiter Platz Kabarettwettbewerb "Kupferpfennig" Lachmesse, Leipzig 
2020 – Dritter Platz Kabarettwettbewerb „Kulmbacher Brettla“, Untersteinach
2019 – Dritter Platz Kabarettwettbewerb "Kneitinger Bierschlegl", Regensburg
2018 – Dritter Platz Kabarettwettbewerb THURN UND TAXIS KABARETTPREIS, Regensburg

Programme
2014 Freilich!
2016 Aus is!
2017 Lichterglanz - "Limmer wider Lichterglanz" eine Weihnachtsrevue
2018 Das Schweigen der Limmer

TV
Bayerische Rundfunk, "Schleich Fernsehen"   >>>Zum Video<<<
Bayerische Rundfunk, „Bühnensport mit Constanze Lindner“ - Produktion im Vereinsheim München
Theaterstücke

„Haberfeldtreiben - Ein wütendes Kammerspiel“
„Schatzi und Vinschgerl“

Bücher
„Freilich!" utzverlag

Pressestimmen
…. Limmer präsentierte sich klein, zierlich, Mitte 30, die aber locker wie Mitte 20 aussehen, mit schwarzbestrumpften Beinen in fetzigen Jeans-Shorts und weiten, roten Karohemd. So machte die Blondine mit dem großen Mund und der großen Klappe nicht den Eindruck eines Bösewichts. Dennoch entfachte sie ein blutiges Gemetzel, eine Abrechnung mit dem täglichen Irrwitz, den gewöhnlichen Absurditäten, die sie tranchieren und filetieren sollte wie einst Hannibal die Leber seiner Opfer. Wie sie so lacht und zur Ukulele singt – mit einer sensationellen, klaren und vielfarbigen Stimme – und mit dem Publikum schäkert, macht einen süßen, lieben, unterhaltsamen Eindruck, ist aber transformativ. …
Münchner Merkur (Alexendra Korimorth)

... Ihre Kostprobe war eine aparte Gratwanderung zwischen griesgrämiger Bodenständigkeit und leichtfertigem Scharfsinn, derben Humor uns sprühender Wortwechselei....
Dresdner Neueste Nachrichten (Christian Ruf)

In Andrea Limmer brennt ein Reaktor, befeuert mit Herz und Geist, entzündet im Spannungsfeld des alltäglichen Irrwitzes. [...] Wäre dies nicht schon kabarettistische Leistung genug, heißt es obendrein noch den Hut zu ziehen vor der musikalischen Kunst Andrea Limmers. Die Ausdruckskraft und Klarheit ihrer Stimme ist mitreißend im Sturm und Drang, berührend in der Lyrik und voll Leuchtkraft in den Melodien. Auf den Tönen einer Ukulele lässt sie ihren Gesang fließen, in bester Liedermacher- und Poetentradition eines Hannes Wader und mit dem sprachlichen Feingefühl eines Reinhard Mey. Da reift der Wunsch, mehr, mehr, mehr davon zu hören."
Süddeutsche Zeitung (Ulrich Pfaffenberger)

…Der Star des Abends war aber unzweifelhaft Andrea Limmer aus Niederbayern, „dem Land des emotionalen Schlaganfalls“. Was die kleine „Limmerin“ mit ihrer Ukulele in ihre „große Gosch“ nahm, brachte das Radlos zum Toben. Ihre scheinbar aus dem Stehgreif erzählten Episoden sind mit normaler Geschwindigkeit kaum zu erfassen….
Augsburger Zeitung

„Eine durch und durch niederbayerische und charismatische Person in der Tradition der Ratschkattl, denn wie sagt sie gewitzt: 'Jeden Tag steht ein Blöder auf und scho nimmt die Welt an ganz depperten Lauf.'"
BR, Redaktion (Michael Knötzinger)

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