Krippenspiel 2014

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Er ist wieder da!

KRIPPENSPIEL 2014

mit Doppelhochzeit Vers.19.01

Bühnenfassung:

Bert Stephan, Olaf Schubert, Klaus Magnet,

Jochen Barkas, Stephan Gräber

Jesus in der Heilandstalt

„Fuchs rücke die Marke raus!“

 

War man bisher der Meinung Olaf Schubert sei ein Sonderling, wird man erneut von Herrn Schubert selbst, quasi von höchster Stelle, in seiner ihm eigenen Art, nämlich

künstlerisch, eines Besseren belehrt.

Der Mahner wird zum Heiler. Der Theoretiker zum Praktiker, der einmal mehr seinen Kritikern zuvor kommt und handelt, ehe diese überhaupt einen aktuellen kritischen

Ansatz ausmachen konnten.

In der "Heilandstalt", aus welcher heraus Olaf alias "Jesus" in diesem Dezember praktizieren wird, werden akute und besonders dringende Fälle sofort und vor dem anwesenden Publikum behandelt. Schubert scheut sich nicht das offene Bein zu bandagieren, den Suizidgefährdeten aufzurichten, den Alkoholiker zu mahnen oder den

Borderliner nach den Papieren zu befragen.

Er ist kein Heiliger, eher so eine Art begeisterter Nutzlaie. Aber er ist einer, der unseren

Stallgeruch aushält. Nachsicht übt. Einer, der das Kreuz sucht!

Auf meine Frage, welche ihm zu stellen ich erst kürzlich Gelegenheit fand, ob er das Kreuz von Christus oder das Bundesverdienstkreuz bevorzuge, antwortete er salomonisch: "Das Bundesverdienstkreuz sei doch um vieles praktischer als jenes hölzerne Mahnmal, was nicht einmal in den Kofferraum passt, geschweige denn locker auf dem Revers platziert werden könne."

Ach dieser Schubert!

Uta Mehl

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