Die Musketiere - Die Rockys, Olaf Schubert & seine Freunde

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Eine Heldenschmonzette für Mantel und Regen
mit den Rockys, Olaf Schubert, Klaus Weichelt, dem Stadtausrufer Tim Schreiber und anderen begabten Anfängern

Helden sind rar geworden – und richtige Helden regelrecht richtig rar. Kein Wunder! Wenn heutzutage die Suche nach dem heiligen Gral eine Massenbewegung ist und die letzten Hoffnungsträger der Epoche popelnd auf Überwachungsvideos einer Bahnhofs-Toilette zu sehen sind. Der Held epischer Dimension ist Geschichte. Was uns Nachfolgenden bleibt, ist die Bewahrung des Mythos’ durch Nacherzählen ihrer Taten. Also wundert es nicht, dass sich „Die Rockys” berufen fühlen, ihren großen Vorbildern in Sachen Heldentum nachzueifern. 

Die Geschichte ist einfach. D’Artagnan (Olaf Schubert) ist verliebt. Um seine Angebetete anheim führen zu können, soll er den heiligen Gral für König Artus (Klaus Weichelt) finden. Um das bewerkstelligen zu können, braucht er zwölf Helden, denn so steht es geschrieben. Also macht er sich auf die Suche…
Winnetou, Napoleon, Don Quichotte, Dean Reed, Casanova oder Adolf Hennecke. Nur die Besten sind gerade gut genug. Die Musketiere schreiben erneut Geschichte, doch wie diese ausgeht, wer weiß?
Obwohl, um es gleich vorweg zu nehmen, der heilige Gral letztes Jahr gleich viermal gefunden ward, kommt es 2008 im Parktheater zu dieser Neuauflage. Denn ob Gral oder nicht Gral, es geht doch im Grunde immer nur um Eines – die Liebe – und ihre Helden!

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