Nils Heinrich

PressefotoPressetext

Von Ostalgie hält er nicht viel. Nils Heinrich war 18, als die Mauer fiel, und erzählt hier mit intelligentem, galligem Wortwitz von den Alltags-Erlebnissen eines pubertierenden Provinzjugendlichen in der DDR – zwischen Junger Gemeinde und staatlicher Wehrerziehung, evangelischem Posaunenchor und FDJ-Jugendtanz. Mit spitzer Zunge erzählt er aber auch, was nach der Wende aus seiner Ostheimat geworden ist und wie er heute zum Westen steht.
"Heinrichs Geschichten sind herzerfrischend und seine Sprache so schnörkellos wie eine Ost-Schrankwand.
Man ist gewillt, beim Lesen aufzuspringen und zu rufen: „Jaaaaa, genauso war es!“ Olaf Schubert
Pflichtlektüre! - Deutschlandfunk

Termine